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Identität und Portfolio
Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung Empty02.08.17 13:35 von white Haus
Identität und Portfolio

Um erfolgreich zu wirtschaften, sind weiterbringende Informationen hilfreich. Und ein Partner, der Sie bei der Umsetzung Ihres Vorhabens unterstützt.

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                            Vorhang auf ...
               Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Wer ist white Haus?

white Haus wurde 2007 ins Leben berufen und ist eine Unternehmung für wirtschaftliche Beratung und Coaching. An white Haus ist niemand beteiligt, es gibt keine Fremdfinanzierung. Dies wird auch so bleiben. Denn nur so ist gewährleistet, dass eine unabhängige und neutrale Leistung für Sie erbracht werden kann.

Für wen gelten die Angebote?

Für alle Menschen, die etwas unternehmen wollen, damit es ihnen wirtschaftlich gut geht. Somit für Unternehmer, Gründer …

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Leistungen und Konditionen
Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung Empty02.08.17 13:33 von white Haus
Leistungen + Konditionen

Bevor es zu einer Zusammenarbeit kommt, werden meist diese 2 Fragen gestellt:

1. Wie lange dauert es?
2. Was kostet es?


Die Antworten beider Fragen hängen vom Umfang und der Komplexität der Aufgabenstellung ab. Deshalb die ausführliche Konditionstabelle.

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            Aufgabenerfüllung + Kalkulation
             Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie eine von uns gewünschte Leistung honoriert wird. Auf der Basis eines Zeit-Honorars hängt die Kondition davon ab, ob es sich um eine Privat- oder Gründerberatung, eine Unternehmerberatung oder um eine Krisenberatung handelt. Oder es gibt einen fix kalkulierten Preis.

Jeder Baustein kann natürlich einzeln gewählt werden, deshalb sind sie separat …

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Nutzungsmöglichkeiten der Portale
Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung Empty02.08.17 13:31 von white Haus
Nutzungsmöglichkeiten der Portale

Sämtliche Informationen stehen Ihnen ohne eine Registrierung zur Verfügung. Mit einer Registrierung können Sie über das Lesen hinaus die dahinterstehende Forum-Technik nutzen, um Ihre Wünsche, Fragen oder Anregungen einzubringen.

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               Lesen + Schreiben + Finden
             Bild: Alexander Klaus / pixelio.de

Suchen + Finden

Die einzelnen Portale sind zwar miteinander verknüpft, die in den Portalen vorhandenen Informationen aus den Beiträgen können aber nur im jeweiligen Portal abgespeichert werden. Dies bedeutet, dass ein Suchbegriff immer nur Ergebnisse aus dem Portal anzeigt, in dem Sie sich gerade befinden. Was die Datenbanken nicht abspeichern, sind Worte oder Abkürzungen unterhalb von 5 und …

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Einbringen und Mitwirken
Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung Empty02.08.17 13:29 von white Haus
Einbringen und Mitwirken

Was im Winter 2010 noch als ein Forum begann, sind inzwischen mehrere Themen-Portale geworden. Die dahinter stehende Idee ist, zu einem Thema detaillierte Informationen anbieten zu können, die auf einen Blick erkennbar angeklickt werden können.

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                    Sich Einbringen ist federleicht
                   Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Es ist in der Vergangenheit schon häufiger vorgekommen, dass Gäste, Mitglieder und Mandanten eigene Ideen, Wünsche und Kritik eingebracht haben. Dadurch war es möglich, besser auf die Wünsche und Ziele einzugehen. Sie sind hiermit eingeladen, sich kreativ

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 Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung

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AutorNachricht
Roland Börck

Roland Börck


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BeitragThema: Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung   Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung Empty17.03.22 12:45


Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung

Soll ein Unternehmen gegründet oder ausgebaut werden, dann ist frühzeitig mit der Konzeption des unternehmerischen Vorhabens zu beginnen. Was vielleicht zunächst nur nach ein paar Seiten Text und einigen Berechnungen als eine leichte Übung aussehen mag, entpuppt sich in der Konzeptphase als ein sehr zeitaufwendiger Job. Wer meinen sollte, innerhalb von einigen Tagen ist das Werk zu Papier gebracht, der wird sich wundern und mit seinem Konzept nicht erfolgreich werden können. Schon gar nicht bei Investoren und Banken.

Taktik und Strategie in der Businessplan-Gestaltung Meyert10
      Der Businessplan ist fast wie Schach
               Bild: meyertobi / pixelio.de

Die Zielgruppe des Businessplans

Bevor überhaupt angefangen wird, den ersten Buchstaben und die erste Zahl in den Rechner einzugeben, muss sich zunächst Gedanken gemacht werden über die Zielgruppe. Nicht die der zukünftigen Kunden, sondern wem das Konzept präsentiert werden soll. Denn private Investoren schauen und bewerten völlig anders als Haus- und Förderbanken, Beteiligungsgesellschaften legen die Messlatte sogar noch etwas höher. Eine grobe Skizzierung auf einigen Blatt Papier und eine überschlägige Berechnung des benötigten Kapitals sind als Einstieg sehr sinnvoll, um einen Überblick zu erhalten. Daraus ergibt sich bereits möglicherweise die Zielgruppe.

Private Investoren

Was für größere, mittelständische Unternehmen die Unternehmensanleihen als bankenunabhängige Finanzierung darstellen, kann jeder Gründer und jedes, kleinere Unternehmen ebenfalls umsetzen. Mit der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft, somit auch mit einer Unternehmergesellschaft (UG) Haftungsbeschränkt, lassen sich gestückelte Anteile als stille Beteiligung ausgeben, bis das gewünschte Kapital eingesammelt worden ist.

Die möglichen Interessenten für solch eine Beteiligung kommen in der Regel aus dem eigenen privaten oder beruflichen Umfeld, es gibt also bereits eine Beziehung. Es kommt in dieser Variante viel mehr auf den persönlichen Bezug zu dem Interessenten und die individuelle Präsentation des Geschäftskonzeptes an. Lange Abhandlungen über die Liquiditätsplanung interessieren hier weniger, sondern viel mehr die Frage, ob ihr Auftritt und die mündliche Präsentation überzeugend sind. Der Businessplan wird bei solchen Treffen nicht im Detail durchgegangen, sondern es wird lediglich erklärt, wie der Ordner mit den Inhalten einfach und leicht zu lesen ist. Somit muss der Inhalt so aufgebaut, geschrieben und gerechnet sein, dass keine Fragen offen bleiben und er beruhigt mitgegeben werden kann.

Der Flyer als Werbeinstrument

Als ein sehr wirksames Instrument hat sich der Investoren-Flyer herauskristallisiert. Wo jeder Banker nur die Stirn runzeln würde, da kann solch eine bebilderte Zusammenfassung zudem noch einen werbewirksamen Nachhaltigkeitserfolg beinhalten. Denn ein Ordner auf dem Tisch mit viel Papier innen drin wirkt nicht wie eine Einladung, sich das alles durchzulesen. Ein Flyer mit einem Bild als Eyecatcher und einer ungewöhnlichen Headline springt jedem ins Auge, der an solch einem Flyer vorbeiläuft.

So lesen Banken und Investoren

Auch wenn der Tag der Präsentation bei einer Hausbank oder einem Investor sorgfältig vorbereitet und geübt wurde, so ist bei fast allen Gründern und Unternehmern eine gewisse Nervosität vorhanden. Das ist nur zu verständlich, denn meistens gibt es keine Routine in solchen Gesprächen und es steht ja auch etwas auf dem Spiel: schließlich soll die Verhandlung mit Erfolg abgeschlossen werden. Daraus ergibt sich zumeist, dass gar nicht verstanden wird, nach welchem Schema das Konzept gelesen wird. Für einen geübten Betrachter der Augenbewegungsmuster, der Körpersprache und der Seitenwahl ergibt sich aber bereits eine Tendenz, was von dieser Konzeption gehalten wird – ohne dass ein Wort dazu gesagt wird. Daraus lassen sich bereits Rückschlüsse ziehen, ob die Vorbereitung wie die Aufbereitung gelungen sind.

„Wie war`s? – „Oh, der war sehr nett“

Solch ein Kurzgespräch nach einer Verhandlung kommt häufig vor. Aus der Art und Weise des Gegenübers wird dann rückgeschlossen, ob es klappen wird. Das ist ein Irrtum. Wer nett ist, muss noch lange nicht ja zu dem Konzept sagen. Zudem gilt das 4-6-Augen-Prinzip: Nicht eine Person entscheidet über die Bewilligung, sondern mindestens 2. Und den zweiten Menschen, meist aus der Analytik-Abteilung, werden Sie nie kennenlernen, der arbeitet hinter verschlossenen Türen.

In das Denken und Fühlen des Unsichtbaren hineinversetzen

Das bedeutet in der praktischen Handhabung, dass nach dem ersten Gespräch der Businessplan in die Analytik-Abteilung weitergegeben wird mit einigen Randbemerkungen Ihres Verhandlungspartners. Dieser Mensch dort sieht und hört Sie nicht, er hat nur Ihr Konzept auf dem Tisch und wird sich ganz sicher darüber freuen, wenn er den textlichen wie kalkulatorischen Part sofort versteht, ohne 20 Fragen auf einem Zettel notieren zu müssen. Dies hätte zur Konsequenz, dass noch gar keine Beurteilung durchgeführt werden kann, weil noch so viele Fragen offen sind und damit gerät Ihr Zeitplan erheblich ins Stocken.

Fazit:

All diese Faktoren ergeben, dass sich vor der Erstellung des Konzeptes ausgiebig darüber Gedanken zu machen sind, mit welchem Typ Mensch Sie sich auseinandersetzen werden. Sie sollten sich schon ein Stück weit in die jeweilige Situation Ihrer Gesprächspartner hineinversetzen können, dann bleiben Ihnen unangenehme Überraschungen erspart. Für private Investoren sind Sie als Person in erster Linie die Sicherheit, für Banken ist es die Schlüssigkeit der Konzeption und für Beteiligungsgesellschaften zählt vorrangig die zu erwartende Rentabilität.

Roland Börck


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